(rebloggt) Billi Miller: Wechselmodell per Zwang manifestiert patriarchale Strukturen und ist absolut frauenfeindlich

Mütterinitiative - Mamas wehren sich

Das Wechselmodell per Zwang manifestiert patriarchale Strukturen und ist in vielen Fällen absolut frauenfeindlich.
Vor einigen Tagen hatte ich ein Treffen mit einigen vom Zwangswechselmodell betroffenen Müttern.
Die Mehrzahl dieser vom Gericht festgelegten oder durch Nötigung auf dem Jugendamt oder im Gerichtssaal zustandekommenen Modelle funktioniert für diese Frauen folgendermaßen:
1. Die Frauen haben innerhalb der Beziehung die Hauptlast der Carearbeit geleistet und beruflich zurückgesteckt.
2. Nach der Trennung wurde ihnen entweder Bindungsintoleranz angedichtet, oder ihnen wurde vorgeworfen, dass sie Partnerschaftsgewalt thematisiert haben.
3. Gutachter oder Verfahrensbeistände, die von Väterverbänden ausgebildet wurden oder von Institutionen, die mit Väterverbänden zusammenarbeiteten, setzten diese Frauen unter Druck, u.a. mit Begründungen wie: Wer Partnerschaftsgewalt thematisiert, ist PER SE bindungsintolerant, oder: Wer das Wechselmodell ablehnt, ist PER SE bindungsintolerant.
4. Die Folge: Diese Frauen wurden in ein Wechselmodell gepresst, mit der Drohung: „Wenn Sie dem Wechselmodell nicht zustimmen, verlieren Sie das ABR.“ Manche Gerichte haben aufgrund…

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4 Gedanken zu “(rebloggt) Billi Miller: Wechselmodell per Zwang manifestiert patriarchale Strukturen und ist absolut frauenfeindlich

  1. Flora

    Das ist einfach nur traurig. Es sollte mehr über dieses Thema informiert werden. Wir sollen Kinder bekommen, nur damit sie uns weggenommen und vom Patriarchat traumatisiert werden.

    1. Ich schalte diesen Kommentar jetzt ausnahmsweise einmal frei, um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, diesen Maskulisten vorzustellen. Ein typischer Befürworter des Wechselmodells gegen den Willen der Mutter. Ich weiß nicht, wem das gilt, entweder Billi Miller oder mir. Er hat den Namen einer hier häufig schreibenden Kommentatorin gekapert, wahrscheinlich, um ganz sicher zu gehen, dass ich das auch lese. Leider ist ihm der Fehler unterlaufen, den Namen mit einem Kleinbuchstaben beginnen zu lassen. Er benutzt eine E-Mail-Adresse ( whznp@mail4gmail.com ), die nicht zurück verfolgt werden kann. Ich möchte den Schreiberling daraufhinweisen, dass er nach der neuen DSGVO das Recht auf Vergessen hat. Eine kurze Mail mit dem echten Namen und Adresse oder eines Anwaltes, der den Namen nennt, schafft das Problem aus der Welt, dann bin ich gerne bereit, das hier zu löschen. Jeder verdient eine zweite Chance! Bei Wiederholung behalte ich mir dann aber weitere Schritte vor.

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