(rebloggt) Patriarchale Glaubenssätze und was sie für eine Rolle in der Psychologie spielen

„Fakt ist, dass alle im Patriarchat entwickelten Glaubenssätze und Überzeugungen nichts mit der Realität zu tun haben. Sie führen im Gegenteil dazu, dass sich Wahrnehmungen extrem verzerren können. Unreflektierte Menschen der heutigen Zeit nehmen nicht wahr, sondern falsch. Ihre Überzeugungen verkehren sogar oft die Realität in ihr Gegenteil.“

Suedelbien

Ein unreflektierter Mensch kennt seine Glaubenssätze und Überzeugungen nicht, die er in der Kindheit gelernt und verinnerlicht hat, die ihn als Erwachsenen aber prägen und ihm zum Teil heftige Probleme bereiten. Sie sind so stark und mächtig, dass es harter und langer Arbeit bedarf, um sie abzulegen. Im Patriarchat aber haben alle Menschen negative Prägungen in ihrer Kindheit erfahren. Diesen Fakt lassen heutige PsychologInnen und PsychotherapeutInnen völlig außer acht. Ich lese gerade ein Buch einer Psychologin, die schreibt, dass mit Selbsterkenntnis und Selbstreflexion fast alle Probleme lösbar seien, und zwar die, für die wir Verantwortung übernehmen können. Das sind die angelernten Glaubenssätze und Überzeugungen, und es ist sehr richtig, dass sie durch Selbstreflexion weitestgehend aufspürbar und ablegbar sind, das schrieb ich auch bereits mehrmals. Dies gelte natürlich nicht für äußere Ereignisse wie Naturkatastrophen, Kriege, Gewaltverbrechen etc. Doch die Ursache für alle unsere Probleme, das Patriarchat, ist ja bereits verantwortlich für…

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(rebloggt) HOAX: Parental Alienation Syndrome (PAS) und die WHO

MIA - Mütterinitiative für Alleinerziehende e.V. i.G.

1. Der PAS-Vater

PAS wurde 1985 von dem US-Amerikaner Richard Gardner, a clinical professor of psychiatry in the division of child and adolescent psychiatry – an unpaid volunteer (NYT), in den wissenschaftlichen Raum gestellt;  einem Mann, der zeitlebens unter Pädophilie-Verdacht stand. Seine Theorie wurde längst von der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft als fachlich unhaltbar widerlegt. In den USA darf sich daher heute niemand mehr in Familiengerichtsprozessen auf PAS berufen. Mit PAS postulierte Gardner ein angebliches Krankheitsbild („Syndrome“) bei kontaktunwilligen Kindern gegenüber dem Umgangs-Elternteil, angeblich  verursacht durch den betreuenden Elternteil, der den Kontakt zwischen Kind und dem anderen Elternteil unterbindet.

2. Schutz und Kindeswohlgefährdung

Es gibt Situationen, in denen sich betreuende Elternteile tatsächlich dafür entscheiden, den Kontakt zu unterbinden: oft, um ihre Kinder vor Gefährdung ihres Wohls zu schützen, z.B. vor einem gewalttätigen Vater. Zu Gewalt zählt dabei nicht nur körperliche, sondern auch sexuelle und psychische. Letztere ist…

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