Oxytocinmangel – ein Beschleuniger des Patriarchats (rebloggt)

Matrifokale Gegenwart

Der Entwurf einer Betrachtung zu der Frage und Dauerbrenner: Wie entstand das Patriarchat?

Hierbei handelt es sich um hypothetische Überlegungen von mir der möglichen Zusammenhänge im Entstehen der, seit min. achttausend Jahren expandierenden, Patriarchose.
Wir gehen ja heute von Klimaveränderungen aus, die als eines der Triggerereignisse der patriarchalen Strukturen gewesen sein können und eine Entwicklung in Gang setzte, die das reine Naturgeschehen in dem die Mensch lebte, in eine androzentrierte Herrschaftsgesellschaft umwandelte. Und parallel dazu gilt als logischer Initialfunke das Halten und Züchten von Großtieren, die damit zu Nutzvieh wurden. Damit nahm der soziale Pardigmenwechsel, der sich kulturell implementierten Menschheit seinen Lauf. Das bisherige subsistente Ökoleben wurde, über einen langen Zeitraum zwar, diversen Androkraten unterworfen und sukzessive nahmen Formen von Privateigentum zu, das nun bereits in männlicher Hand lag. Die gravierendste Veränderung – die vom matrifokalen (friedfertigen) Mann zum patriarchalen Aggressor – ging mit einer sich immer mehr ausbreitenden Gewaltkultur…

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2 Gedanken zu “Oxytocinmangel – ein Beschleuniger des Patriarchats (rebloggt)

  1. ariane

    Daher auch der angeblich „männliche Sexualtrieb“, der zur Überbevölkerung geführt hat, weil sowohl Männer als auch Frauen über den Sex an Hautkontakt sprich Liebe kommen?

    Daher auch die Rasur der Männer ihres Gesichtes, um das Kindchenschema zu triggern, die Glatzen von „Nazis“? Oder die natürliche Glatzenbildung = Babykopf, weil nie abgestillt wurde, wenn nach oder anstatt der Muttermilch auf Kuhmilchkonsum dressiert wurde?

    Der Einfluss der Ernährung ist da auch zu berücksichtigen, kein Tier ernährt sich als erwachsenes von Muttermilch, und schon gar nicht von artfremder, wie es aber der Mensch – auch die Frauen – seit der Viehzucht tun. Oder würde sich wilde Rinder auch vom Menschen ans Euter gehen lassen? Weizen, Milch o Käse wirken wie Zucker auch psychoaktiv, sind „Glücklichmacher“.

    Forschungen zur Paleo-Ernährung können da Schlüssel sein. Apropos Schlüssel – auch Hormone sind wie Schlüssel an den Rezeptoren, an welchen Rezeptoren dockt O an, was kann da noch andocken, von was wird die Anzahl der O-Rezeptoren beeinflusst?

    Die Ern.Industrie nutzt dieses Wissen für ihre Profite und schulmedizin. Ärzte sind auch Opfer dieser Propaganda in Bezug auf angeblich gesunde Ernährung. Die „Ernährungspyramide“ ist wahrscheinlich umgekehrt richtig. Menschen könnten nicht soviele Samen (Pflanzenöle), gezüchtete Grassamen (Getreide) essen, wenn sie es natürlicherweise per Hand sammeln müßten.

    Und die Pädophilie, Kinder vor der Pubertät sind am Körper nur unauffällig behaart, Körperbehaarung ist ein Kennzeichen von gegutsreifen Menschen, ein wahrscheinlich einzigartiges Merkmal im Vergleich mit anderen Tierarten. Haare sind sozusagen auch in gewisser Weise „tierisch“.

    Wenn nun Frauen seit dem 2. WK vermehrt ihre Beine, Achseln und inzwischen auch ihren Gegutsbereich rasieren, Männer zudem ihre Gesichter und Köpfe, dann machen sie sich damit im sexuellen Bereich nicht nur zum Gefallen pädophiler Männer und pädophiler Frauen, es wird damit auch der „tierische“ Aspekt des Menschseins dämonisiert, indem durch Propaganda Ekel vor Körperbehaarung anerzogen wurde. Auch das gezüchtete Hausschwein ist nackt im Vergleich zu wilden Schweinen, daran muss ich mittlerweile denken, wenn ich rasierte Beine sehe. Je mehr man renaturiert, renaturiert auch die Wahrnehmung, früher fand ich unrasierte Beine eklig und rasierte Beine gepflegt (Kultur=Pflege, pflügen), heute hat sich das gewandelt und es ist die natürliche Schönheit, auch die echten Haarfarben und dazu optimal farblich abgestimmten ungeschminkten Wimpern, also die Wahrheit, die ich von Herzen als schön empfinden kann.

    Andererseits löst Körperbehaarung auch das Kuschelhormon aus, daher auch das pervers gestiegene Aufkommen von „Haus“tieren durch Zucht, Tiere die meist durch Gegutsverstümmelung (Kastration, Sterilisation), wie bei den ersten Ochsen vor dem Pflug, zu ewigen Kindern domestiziert wurden, um das natürliche Kuschel- und Nähebedürfnis zu stillen, auf eine narzisstische Art und Weise, da bei Haustieren, bei Hunden noch mehr als bei Katzen, bei Käfig- und Aquarientieren wahrscheinlich am meisten, das pervertiert ausgelebte Bedürfnis nach Nähe über das natürliche Bedürfnis der Tiere nach Selbstbestimmung gestellt wird.

    Auch der männliche Bart lädt zum Zausen ein und weckt Zärtlichkeit. Warum also über ein Babyface (Milchbubi) das Kindchenschema wecken wollen? Wann und warum fingen die Männer damit an? Mittlerweile hören damit auch viele wieder auf.

    Zum Wort „narzisstisch“ möchte ich noch etwas anmerken, was oft unterschlagen wird: Der Jüngling in der Geschichte starrte in den See, nicht weil er charakterlich „narzisstisch“ veranlagt wäre, sondern weil eine Frau ihn verflucht hat, aufgrund dessen, daß er ihre Liebe verschmäht hatte. Liebe ist aber immer frei und kann nur Geschenk sein, auch bei der female choice auf beiden Seiten, von Mann und von Frau. In der Populärliteratur wird Narzissmus oft nur als männliches Phänomen dargestellt, aber der verdeckte Narzissmus von Frauen ist mindestens genauso viel da, nur wird die Aggression des Mannes, die auch Re-Aktion auf verdeckte Manipulation, Sticheleien, Demütigungen sein kann, eher sichtbar. Die bewusste (victim blaming) oder unbewusste (Projektion) Täter-Opfer-Umkehr ist eines der Hauptmerkmale von sogenannten narzisstischen Menschen, daher können viele Beschreibungen bezüglich angeblichen Narzissten in Wirklichkeit von den tatsächlichen Narzissten geschrieben sein, wie von patr. Frauen, die einen Mann an sich binden wollen und seine natürlichen Reaktionen der Abwehr als pathologisch, bindungsunfähig oder frauenfeindlich bezeichnen. Um mal das Bild der unterdrückten Frau zu relativieren, empfehle ich ganz gerne immer mal wieder das Buch „Der dressierte Mann“, gibts als freie pdf im Internet.

    Oxytocin ~ Kuscheln, Streicheln, echte LlEBE … echter SPIRIT, natürliches Licht, (Kronenchakra, Zirbeldrüse), Lachen, sich von Herzen freuen, Herzen erfreuen, LEBEN, Glücklich SEIN u.s.w.

    Herzlichen Dank.

    1. Danke Ariane für deine, einen sehr weiten Bogen schlagenden Ausführungen zu Themen und Spielarten, die sich erst später als Nebenwirkungen der praktizierten Patriarchose zeigten.
      Meine Überlegungen tangieren eher nicht die Frage ob einen Bart zausen oder eine Glatze streicheln O fördernd ist und den prinzipiell verlorenen Kontakt zum selbstverständlichen und menschenartgerechtem Zusammensein mit Kindern wieder wettmachen.
      Die vordringliche Frage war: wie kam ausgeübte bewaffnete, männliche Gewalt als Wegbereiter des Patriarchats in die Welt und führte die Zerstörung der matrifokalen Kulturentwicklung im evolvierten Naturgeschehen herbei.

      „Der dressierte Mann“ ist übrigens von Esther Vilar, eine Autorin von der ich mich distanziere … solch Gedankengut passt so gar nicht zu meinen Betrachtungen bzw. Forschungen …

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