Oxytocinmangel – ein Beschleuniger des Patriarchats (rebloggt)

Matrifokale Gegenwart

Der Entwurf einer Betrachtung zu der Frage und Dauerbrenner: Wie entstand das Patriarchat?

Hierbei handelt es sich um hypothetische Überlegungen von mir der möglichen Zusammenhänge im Entstehen der, seit min. achttausend Jahren expandierenden, Patriarchose.
Wir gehen ja heute von Klimaveränderungen aus, die als eines der Triggerereignisse der patriarchalen Strukturen gewesen sein können und eine Entwicklung in Gang setzte, die das reine Naturgeschehen in dem die Mensch lebte, in eine androzentrierte Herrschaftsgesellschaft umwandelte. Und parallel dazu gilt als logischer Initialfunke das Halten und Züchten von Großtieren, die damit zu Nutzvieh wurden. Damit nahm der soziale Pardigmenwechsel, der sich kulturell implementierten Menschheit seinen Lauf. Das bisherige subsistente Ökoleben wurde, über einen langen Zeitraum zwar, diversen Androkraten unterworfen und sukzessive nahmen Formen von Privateigentum zu, das nun bereits in männlicher Hand lag. Die gravierendste Veränderung – die vom matrifokalen (friedfertigen) Mann zum patriarchalen Aggressor – ging mit einer sich immer mehr ausbreitenden Gewaltkultur…

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