Die Rhetorik des Patriarchats

Dieses Poster wurde von https://www.klimafakten.de/ zur Weiterverbreitung zur Verfügung gestellt. Es zeigt die wesentlichen Maschen patriarchaler Rhetorik, die von Klimawandel- und Corona-Leugnern, Aluhutträgern, Großinquisitoren der Kirche und anderer Extremisten aller Art gefahren wird, insbesondere auch von Maskulisten bzw. Vaterrechtlern, Transaktivisten, Gender-Feministinnen. Besonders beliebt ist die Ad-hominem-Attacke „Nazikeule„, die ein entlarvender Widerspruch in sich selbst ist. Denn wer versucht, andere mundtot zu machen, bedient sich selbst der Nazi-Methoden. Siehe dazu auch zu „Reductio ad Hitlerum“ auf https://ad.hominem.info/.
Die Patriarchatsforschung wird häufig auch mittels Strohmann-Argumentation auf Hitler reduziert. Prominentestes Opfer war die Archäologin Marija Gimbutas, deren Kurgan-These als rassistisch dargestellt, und die als „Ghostwriter des Führers“ tituliert wurde. Sie wurde inzwischen von der interdisziplinär arbeitenden Archäologie und Genetik rehabilitiert, auch wenn es ewig Gestrige gibt, die mit obiger Rhetorik weiter an ihrer Diskreditierung arbeiten [1] [2].
Eines sollte klar sein: überführte Täter oder Gruppen von Tätern zu benennen, ist kein Rassismus. Daher ist auch Feminismus niemals rassistisch, wenn die Vaterschaft als Institution und bestimmte Männer auf der Anklagebank sitzen. Das Patriarchat ist ein Entführungsverbrechen.