Intervallfasten, die Steinzeit und die „Steinzeitlogik“ der Ernährungsmedizin

Das Intervallfasten wird immer beliebter und ist mittlerweile in öffentlich-rechtlichen Medien die meist beworbene Diät. Die Methode ist denkbar einfach und kostet nichts.
Beim sog. Intermittierenden Fasten, wie es in der Fachsprache heißt, gibt es zwei Ansätze:
1. Wir fasten 24 Stunden lang, und danach dürfen wir 24 Stunden alles essen.
2. Wir fasten innerhalb eines Tages 16 Stunden lang und dann dürfen wir 8 Stunden lang schlemmen.

Ich habe es nicht ausprobiert, aber es soll tatsächlich wirken. Warum das funktioniert, ist dem Durchschnittsmenschen auch durchaus einleuchtend, denn es wird mit unserem steinzeitlichen Erbe erklärt. Kaum eine Doku über das Fasten kommt dabei ohne Zeichentrickfilme aus, in denen wir Steinzeitmänner sehen, die ein Mammut erlegen, am Lagerfeuer vor der Höhle vertilgen und dann in den nächsten Tagen hungern, weil alle anderen Mammuts weggerannt sind.



2 Stills aus „Trend: Mehr als eine Diät? Abnehmen durch Intervallfasten | Gut zu wissen“ (Bildzitate: Quelle)

Ein beispielhafter Text dazu lautet: „Unser Körper ist für längere Hungerperioden gerüstet. Unsere Vorfahren waren z.B. auf der Jagd, hatten ein Tier erlegt und ausgiebig gegessen. Dabei dauerte es manchmal Tage, bis sie wieder Jagdglück hatten. Die längeren Essenspausen regen dabei zur Mobilisierung von Reserven an.“[1]

Im Video befindet sich der Zeichentrick ab der 3. Minute. (Quelle Bayerischer Rundfunk veröffentlicht auf Youtube am 8.1.2019)

Eigentlich, so wundere ich mich, hat doch die Steinzeit ein denkbar schlechtes Image: hoffnungslos rückständig, ohne die Segnungen der Schulmedizin, geringe Lebenserwartung, anstrengend, gefährlich. “Keiner will zurück in die Steinzeit mit ihren harten Lebensbedingungen, ihren Gefahren, ihren tödlichen Infektionen[2], so das Bekenntnis in den Medien.
Jetzt auf einmal scheint es aber so, als habe uns die Natur in der Steinzeit mit einem Supertrick ausgestattet, mit dem allein wir die Steinzeit überlebt haben: Das Körperfett!

Plötzlich reden also alle davon, dass wir uns artgemäß ernähren sollen; auch die sog. Paläo-Diät, eine sehr fleisch- und fettlastige Diät, gehört zu diesem Phänomen.
Aber gleich unser ganzes Leben auf „artgemäß“ umstellen, sollen wir bitte schön nicht! Unser angeborenes Sozialverhalten, das uns einst so erfolgreich machte, wird als „verfluchtes Erbe“ und „gefährliche Ideologie“ verteufelt, als wäre die Steinzeit das Problem und nicht unsere heutige Lebensweise im Patriarchat!

Steinzeit-Bashing gehört zum „guten Ton“. Für viele Feministinnen ist die Steinzeit ein ganz rotes Tuch: Das „Steinzeitpatriarchat“ ist fast schon sprichwörtlich. Das ist ihrer Definition nach ein Patriarchat, in dem die Mutter dem Ehemann die Hausschuhe vorwärmt, auf die Kinder aufpasst und vor allem am Herd steht. Die Leute glauben tatsächlich überwiegend, dass die Steinzeit erzpatriarchal gewesen sei, wegen der Jagd, und weil die Männer die Frauen mit der Keule bewusstlos geschlagen und dann an den Haaren hinter sich hergezogen haben sollen. Das scheint ja auch plausibel, denn vor der Erfindung des Intervallfastens durfte sich allein der moderne Mann „steinzeitlich“ ausleben und zwar im Garten und auf dem Balkon. Der Mann, der Jäger, der Ernährer, das Oberhaupt der Steinzeit-Familie und der Superheld am Grill!
Wie also kann es dann sein, dass die steinzeitlichen Frauen – wenn es sie überhaupt gab, was leider auch nicht selbstverständlich ist – immer nur gekocht haben, wo doch alle schon vom Grillen satt waren?

Da stimmt doch ganz offentlich etwas gar nicht! Zwischenzeitlich war aber auch das Grillen zum Gesundheitsrisiko mutiert, als wären wir nicht schon seit Jahrhunderttausenden daran gewöhnt. Der Qualm des ins Feuer herabtropfenden Fettes ist voll krebserregender Nitrosamine, wie man bei Ratten-Versuchen herausfand, und so geriet das Grillen ins Visier. Abhilfe sollte die Grillschale aus Aluminium schaffen, was die Aluindustrie natürlich sehr gefreut hat. Doch wenn unser Superheld am Grill mit dem Fön so richtig eingeheizt hat, schmolz das Alu einfach weg. Es soll ja schon in kleinen Mengen giftig sein, z.B. im Deo, und steht mittlerweile auf der Abschussliste gefährlicher Stoffe im Lebensmittelbereich. Gas- oder Elektrogrills und teure Spezialgrills wie die „Smoker“ – auch die Hobbyeisenbahner fahren darauf ab – verkaufen sich gerade sehr gut, vor allem mit Deckel, damit der Rauch nicht gleich abzieht, sondern am Fleisch kleben bleibt.


Smoker (Bildquelle: Ra Boe / Wikipedia, CC BY-SA 3.0 de)

Gut, dass wir nun also endlich doch wieder ohne schlechtes Gewissen in die Steinzeit zurück dürfen, ganz offiziell mit Erlaubnis der Schulmedizin! Einfach für gewisse Zeit NICHTS essen.

Lassen wir uns nicht vom weißen Kittel blenden!

Nach all dem Durcheinander sollten wir dennoch kritisch bleiben. Ärzte wissen zu 99,9% auch nichts anderes über die Steinzeit als die üblichen Klischees! Zu ihrem Studium gehört nicht die Paläoanthropologie und auch nicht die vergleichende Ethnologie. Sie erlauben sich einfach, Unsinn über die Steinzeit zu verbreiten, und wahrscheinlich bemerken es auch 99,9% der ZuschauerInnen nicht.

Was ist also ist falsch an der Steinzeit-Theorie des Intervallfastens?

1. Steinzeit ist nicht gleich Steinzeit. Moderne Menschen gibt es neuesten Erkenntnissen zufolge schon seit 300.000 Jahren. In Marokko wurden die bislang ältesten Spuren von Homo sapiens sapiens gefunden. Während der Altsteinzeit verbreiteten sie sich über alle Kontinente. Mit der Erfindung des Ackerbaus ging die Altsteinzeit langsam und regional unterschiedlich zuende. Die Jungsteinzeit begann im Nahen Osten mit dem Ende der Eiszeit vor ca. 11.000 Jahren, bei uns vor ca. 7000 Jahren. Dazwischen gibt es Übergangsphasen, bei uns „Mittelsteinzeit“ genannt. Aus dieser Zeit sind erste Keramikgefäße bekannt und es wurden Ansammlungen von Wildgetreide gefunden, das entweder schon in kleinem Umfang ausgesät oder einfach gesammelt wurde.

2. In Anbetracht der uns allen wohlvertrauten Blutzuckerspiegelschwankungen und unserer mangelnden Fähigkeit, im Winter unseren Stoffwechsel herunterzufahren, sind wir stets auf regelmäßige Nahrung angewiesen. Kinder reagieren sogar mit lautem Weinen, wenn sie Hunger haben. Wir dürfen davon ausgehen, dass sich unsere klugen Vorfahren, wie jede andere Tierart auch, nur dort aufhielten, wo sie gut versorgt waren, und im Herbst Vorräte anlegten, die in der Kälte gut konserviert waren. Die Menschen der Altsteinzeit lebten nicht wie die Inuit auf dem ewigen Eis, sondern in den Gebieten, wohin sich alle heute in Europa einheimischen Pflanzen zurückgezogen hatten und die Eiszeit überlebten. Das sind die Gegenden, wo wir heute Bilderhöhlen und Frauenstatuetten finden, in Spanien, Südfrankreich, Italien und auch im südlichen Ural. (Die sog. Paläo-Eskimos siedelten übrigens erstmals vor ca. 6000 Jahren in der Arktis und wir können sie nicht als echte Naturvölker bezeichnen, da sie in patriarchalen Familienstrukturen leben.)

3. Fett ist kein rein menschliches „Problem“. Tatsächlich werden alle Säugetierarten dick, wenn sie zu viel fressen und sich gleichzeitig zu wenig bewegen. HalterInnen von Hunden und Katzen wissen das. Viele Tierarten müssen sich sogar ein Polster für den Winter anfressen und dabei bewegen sie sich sehr viel; kein Problem, denn im Herbst ist der Tisch der Natur reich gedeckt.
Bei Frauen, die zu wenig Fett am Leib haben, setzt die Menstruation aus. Es ist normal, dass Schwangere zu Beginn Übelkeit erleiden und sie müssen daher ausreichend Reserven haben, bis diese erste Phase vorüber ist. Besonders auch die Stillzeit nach der anstrengenden Geburt zehrt am mütterlichen Körper, daher setzt bald Heißhunger ein. Ohne Fettreserven gäbe es gar keine Säugetiere, ob es nun genug Nahrung gibt oder nicht!

Die Fähigkeit, dick zu werden, hat also nichts mit drohendem Mammutmangel zu tun, sondern wurde bei den Säugetieren in erster Linie wegen der Schwangerschaft und Stillzeit selektiert und in zweiter Linie durch die Umweltbedingungen.

Unseren Winterspeck bekommen wir nicht, um 3 Tage ohne Mammut-Mahlzeit zurecht zukommen, wie es der Zeichentrick suggeriert. Es liegt natürlicherweise eine Mangelperiode von mehreren Monaten und nicht nur wenigen Tagen vor uns. Daher haben wir im Herbst mehr Appetit. In unserer Wohlstandswelt ist das nicht mehr nötig, also ist der Winterspeck zu Beginn des Frühjahres auch nicht dahingeschmolzen.

4. Gegenüber den Bauernkulturen waren die Menschen der Altsteinzeit klar im Vorteil: „’In guten Jahren können die Bauern zwar weitaus mehr Kalorien pro Fläche Land erwirtschaften als die Jäger und Sammler’ (…) Dafür aber können diese wegziehen, wenn Dürre oder Überschwemmungen die Nahrung knapp werden lassen. Bauern müssen eine Missernte dagegen aussitzen.“[3] Daher ist es der Wissenschaft bis heute ein Rätsel, warum die Menschen überhaupt zum Ackerbau übergingen. Ich denke, dass das Saatgut langsam immer mehr wurde, und die Menschen das natürlich nicht verrotten ließen, wenn es nun schon mal da war.

Julia Colette Berbesque von der University of Roehampton in London und ihre Kollegen haben in einer Studie „den Ernährungszustand von 36 heutigen Jäger-und-Sammler-Völkern mit dem ursprünglicher, nicht industrialisierter Bauernkulturen verglichen – und dies getrennt nach warmen und kalten Lebensräumen. (…) Das überraschende Ergebnis: Jäger und Sammler leiden nicht häufiger, sondern sogar deutlich seltener unter Nahrungsmangel – zumindest dann, wenn sie in gemäßigtem oder warmem Klima leben. Hungersnöte sind bei ihnen sowohl seltener als auch kürzer.“[4]

Die Menschen der Naturvölker sind dennoch nie fettleibig, sondern oft sogar sehr drahtig, und wenn sie 3 Tage Hunger leiden würden, nähmen sie noch weiter ab. Gerade in Afrika, wo es in der Zeit des Mangels extrem heiß ist, würden Menschen mit ausgeprägtem Fettpolster schnell überhitzen.

Und tatsächlich sprechen Paläopathologen von einer Zunahme von Mangelerscheinungen in der Jungsteinzeit, was nichts anderes bedeutet, als dass sie in der Altsteinzeit kaum oder gar nicht vorkam.[5] Knochenfunde von Ackerbau betreibenden JungsteinzeitlerInnen, die nach der sog. Misox-Schwankung vor 8200 Jahren lebten, zeigen oft schwere Mangelerscheinungen. In dieser Zeit begannen überlebende Männer mit der Viehzucht, und zwangen Frauen gewaltsam, mit ihnen zu leben und ihnen Kinder zu gebären. In dieser Weise kam das Patriarchat über uns und auch der Grill-Macho hat hier seinen geistigen Ursprung: In den Steppen und Bergregionen, wo die ersten Patriarchate errichtet wurden, bestand die Nahrung erstmals fast ausschließlich aus tierischer Nahrung.

5. Das Erstaunlichste ist, dass es bei der Jagd einst – heute übrigens immer noch – primär gar nicht um die Ernährung ging! „Auch wenn der Jäger noch so geschickt ist, ist das Aufspüren und Töten von Beutetieren ein riskantes Unterfangen mit unbestimmtem Ausgang. Ein Mann kann jeden Tag auf die Jagd gehen und trotzdem wochenlang mit leeren Händen heimkehren. Ein Jäger (…) kann sich den Misserfolg leisten, weil er davon ausgehen kann, einen Anteil an den von den Frauen gesammelten Früchten, Nüssen und Knollen zu erhalten, und auch weil andere Männer an diesem tag mehr Glück haben mögen“[6], schreibt die Anthropologin Sarah Blaffer Hrdy in „Mütter und andere“.
In „Mutter Natur“ weist sie daraufhin, dass es den Jägern weit mehr um „Angeberei“ geht, als darum, Fleisch für die Kinder ins Lager zu tragen.[7]

Ich gehe daher davon aus, dass die Jagd überwiegend eine sexuelle Aufgabe erfüllte. Dabei erwarben sich Männer über Jagdgemeinschaften und den dabei entstandenen Männerfreundschaften auch entsprechendes Vertrauen und den Zutritt in andere Sippen zu fremden Frauen. Auf diese Weise wurde die Exogamie und der Schutz der Female choice sicher gestellt.
Der rein männliche Blick auf die Menschheitsgeschichte ist völlig verfehlt, und er geht an der Basis der Evolution vorbei, nämlich der verlässlichen Versorgung des Nachwuchses und seiner Mütter. Der Vater hatte allein schon deshalb keine Bedeutung, weil die Vaterschaft in den matrifokalen Sippen unbekannt war. Auch das Faktum, dass Männer bis ins hohe Alter, wo sie schon gar nicht mehr mit zur Jagd gehen, zeugungsfähig sind, ist ein ganz klares Indiz dafür, dass der biologische Vater nicht „der Ernährer der Familie“ war.

6. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass der Mensch der Eiszeit wie die Steppennomaden und Inuit nur oder überwiegend tierische Nahrung zu sich nahmen, wie es auch die „Väter“ der Paläo-Diät glaubten. Weil sich das Jagd-Glück oft nicht einstellte, konnten sich die Frauen auch nicht auf Großwild jagende Männer verlassen. Sie sammelten pflanzliche Nahrung wie Früchte, Nüsse, Kräuter, Wurzeln und Knollen, und sorgten auch für eiweißhaltige Nahrung wie Kleinsäuger, Reptilien, Fische, Muscheln, Weichtiere, Insekten usw.. Dabei brachten sie es auf über 70% der Gesamtnahrung. Ein Video von Dörte Doering fasst gut zusammen, was die Archäologin Linda Owen im Ausstellungskatalog EISZEIT (Stuttgart 2009) darüber schreibt:

Quelle: https://youtu.be/y1hQhdG84ko, veröffentlicht von Ingeborg Herrlen am 31.12.2018

Da Männer als kleine Jungen von ihren Müttern gelernt hatten, wo und wie Nahrung zu finden ist, und auch kleine Vorräte in Taschen mit sich trugen, hielt sich der Hunger der Männer in Zeiten mangelnden Jagdglücks doch sehr in Grenzen.

Intervallfasten funktioniert, weil wir es eben NICHT seit der Altsteinzeit gewohnt sind, über lange Phasen zu hungern, sondern höchstens ein paar Stunden. Unser Gehirn braucht durchgehend viel Energie und geht an die Fettreserven, bevor die Muskelmasse abgebaut wird. Weil wir trotzdem nicht gestorben sind, leben wir noch heute.

ANMERKUNGEN:

[1] Dokumentation „Trend: Mehr als eine Diät? Abnehmen durch Intervallfasten | Gut zu wissen“ von Bayerischer Rundfunk. Online-Ressource veröffentlicht am 8.1.2019 https://www.youtube.com/watch?v=7DJIy_aYAnc

[2] Aus:  3Sat: Das Steinzeitrezept. Wie wir unsere Zivilisationskrankheiten besiegen. Online: https://www.3sat.de/page/?source=/ard/dokumentationen/164587/index.html abgerufen am 27.1.2019

[3] Aus: Podbregar 2014

[4] Ibid.

[5] vgl. Junker/Paul 2009, S. 27

[6] Hrdy 2010b, S. 27

[7] Hrdy 2010a, S. 312

LITERATUR:

  • Berbesque, J. Colette; Marlowe, Frank W.; Shaw, Peter; Thompson, Peter: Hunter-gatherers have less famine than agriculturalists. Online-Ressource: The Royal Society Publishing. Vom 1. Januar 2014. https://doi.org/10.1098/rsbl.2013.0853, abgerufen am 27. Januar 2019.
  • De Waal, Frans: Der Mensch, der Bonobo und die Zehn Gebote. Moral ist älter als Religion. Stuttgart 2015
  • Hrdy, Sarah B.: Mutter Natur. Die weibliche Seite der Evolution. Berlin 2010a
  • Hrdy, Sarah B.: Mütter und Andere. Wie die Evolution uns zu sozialen Wesen gemacht hat. Berlin 2010b
  • Junker, Thomas; Paul, Sabine: Der Darwin-Code: die Evolution erklärt unser Leben. München 2009
  • Owen, Linda R.: Männer jagen, Frauen kochen? Die Geschlechterrollen im Jungpaläolithikum. In: Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg: Katalog zur Landesausstellung in Stuttgart: Eiszeit – Kunst und Kultur, Esslingen und Ostfildern 2009
  • Podbregar, Nadja: Urmenschen: Hungern als Ausnahme. Aus: https://www.wissenschaft.de/geschichte-archaeologie/urmenschen-hungern-als-ausnahme/ vom 8. Januar 2014, abgerufen am 27. Januar 2019
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.